Wie ich aus einem «normalen» Toyota Hicace zu Gregy wurde

Einleitung

Nach unzähligen Stunden, welche wir mit Internetrecherche verbracht haben, haben wir als erstes eine Grobplanung für die Aufteilung unseres Ausbaus gemacht. Hierbei hat es uns sehr geholfen, dass wir seit 2016 mit Momo (unserem früheren Toyota Hiace) unterwegs waren. Auf jeder Reise haben wir uns überlegt, was nützlich wäre und unser Leben im Van vereinfachen würde.

Seiten- und Dachfenster

Planung

Wir haben uns durch unzählige Youtube-Videos und Reiseblogs gekämpft um herauszufinden, welche Fenster wir in Gregy verbauen wollen. Schlussendlich haben wir uns für das Dometic FanTastic Vent 7350 (mit Fernbedienung) sowie für das Dometic S4 entschieden.

Für die Verklebung der Fenster haben wir uns für Sika 552 (Kleber), Dekaseal 8936 (dauerelastische Dichtmasse) und 3M  Extreme Sealing Tape 4411N (für das Dachfenster) entschieden.

Umsetzung

Seitenfenster zum Ersten

Nun war es soweit. Das stundenlang geplante und überlegte sollte nun umgesetzt werden. Nach mehrmaligem messen, ausrichten, abkleben und anzeichnen haben wir uns dazu entschieden die Stichsäge anzusetzen und Gregy ein Loch in die Seite zu schneiden. Wir waren ganz schön erleichtert, als es auf den ersten Blick gar nicht mal so schlecht aussah. Nachdem wir das Fenster herausgesagt hatten, haben wir die Ränder mit einem Zinkspray verzinkt, damit diese nicht zu rosten beginnen.

Nachdem der Zink getrocknet war, wurde der Rahmen vorerst mit Dekaseal 8936 umrandet und anschliessend provisorisch am Fahrzeug verschraubt. Anschliessend haben wir das Blech von Gregy mit Bremsreiniger gereinigt und mit Sika 552 das Ganze entsprechend verklebt und eine Fuge gezogen. Für das es unser erster Fenstereinbau war, waren wir mit unserem Ergebnis sehr zufrieden….. – genau, wir waren zufrieden! Dies genau bis zum Zeitpunkt als wir unsere Schiebetüre öffnen wollten. Mit Schrecken mussten wir feststellen, dass das Fenster zu breit für unseren Gregy ist… die Stimmung hatte ihren Tiefpunkt erreicht. Nun war Durchatmen angesagt. Wir haben uns entschieden am nächsten Tag zuerst das Dachfenster einzubauen und uns in Ruhe zu überlegen, wie wir nun das Problem mit unserer «fehlenden Schiebetüre» lösen wollen.

Dachfenster

Weiter ging es nun zunächst mit dem Dachfenster. Ausmessen, ausrichten, abkleben und anzeichnen.. hier waren die Regen-/Windrinnen eine Herausforderung, da die Stichsäge nicht einfach angesetzt werden konnte. Mit etwas Geschick hat Dorian jedoch einen schönen Schnitt in das Dach von Gregy gemacht. Nach ein paar Nachbesserungen mit der Rundfeile, konnte auch dieser Ausschnitt verzinkt werden. Nun stellte sich uns die Frage, wie wir das Dachfenster aufgrund der Unebenheiten dicht bekommen wollten. Zum Glück hatten wir Dichtstreifen, welche dauerelastisch sind bestellt (Butylrundschnur (6mm)). Damit haben wir die Zwischenräume gefüllt, nachdem wir als erstes das Dachfenster ebenfalls mit Dekaseal umrandet hatten. Auch das Dachfenster wurde anschliessend mit Sika 552 verklebt (nachdem wir die Stelle mit Bremsreiniger gereinigt hatten) und eine Fuge gezogen. Sicherheitshalber haben wir uns dafür entschieden, die Ränder des Fensters noch mit 3M 4411N Dichtband zu verkleben – sicher ist sicher!

Seitenfenster zum Zweiten

Nun durften wir uns noch einmal um unser «Problemkind», dem Seitenfenster, kümmern. Nach zwei Mal schlafen hatten wir uns dazu entschieden, das ganze Fenster noch einmal auszubauen. Dies ging zum Glück einfacher als wir zuerst befürchtet hatten. Nach ca. einer Stunde war das Fenster wieder ausgebaut. Wir mussten nun überlegen, wie das Ganze noch zu retten ist. Schlussendlich haben wir uns dazu entschieden, das Fenster soweit wie möglich nach Aussen anzusetzen, was zur Folge hatte, dass wir eine rund 2cm Fuge machen mussten. Wir, die nicht sehr erfahren mit Kittfugen sind, sahen das Problem bereits kommen. Eine Schönheit wurde diese Fuge leider nicht. Zum Glück hat uns ein Freund die Fugen gerettet. Nun, jetzt wo das Fenster so weit aussen wie möglich befestigt wurde hofften wir, dass wir die Schiebetüre wieder öffnen konnten – leider NEIN. Jetzt blieb uns nur noch eins übrig: mit dem Bandschleifer so viel wie möglich an der Innenseite des Fensterrahmens abschleifen. Das Fenster ist nun installiert und die Tür kann auch wieder geöffnet werden. Fazit von Dorian: «Erfahrung ist das was man hat, nachdem man sie brauchte».

Ein Vorteil hatte es, dass wir das Seitenfenster noch einmal ausgebaut haben. Beim Ausbau haben wir festgestellt, dass wir viel zu wenig Dekaseal verwendet hatten. Das Fenster wäre wohl so oder so nicht dicht gewesen.

Batterie und Elektronik

Planung 

Bei der Planung arbeiteten wir uns von gross zu klein vor.
Die wichtigste / häufigste Tätigkeit und auch der grösste Energieverbraucher im Büssli (nebst dem Schlafen), wird wohl das Kochen sein. Unser Nachbar hatte sich fürs Kochen alleine einen ganzen Koffer zusammengestellt, um den verschiedenen Gasanschlüssen in Europa gerecht zu werden. Aus diesem Grund war für uns schnell klar, dass wir wenn möglich nicht mit Gas kochen wollen.

Zum Glück gibts aber Induktion. So müssen wir auch keine eigene «Gasprüfung» bei der MFK absolvieren, kein Gas besorgen und keine Gasflaschen bunkern. Eine Zweitbatterie haben wir ja sowieso. Das Problem an Induktion ist aber, dass es keine vernünftigen und zahlbaren Gleichstrom Induktionsplatten gibt.  Das heisst, wir mussten aus dem Gleichstrom der Batterie mit einem Wechselrichter Wechselstrom machen, damit genügend Leistung für Induktion bereitsteht. Als Batterie kommt dafür fast nur LiFePO4 in Frage (Sicherheit, Leistung und Performance). Da wir auf 12v gesetzt haben, und  keine Solarzellen wollten, wählten wir 280Ah 3.2V Batterien vom freundlichen China Händler. Noch nie haben wir Dinge für so viel Geld (mit BMS ca. CHF 1000.-) bei ihm bestellt. Entsprechend waren wir auch skeptisch, ob das ganze klappen würde. Es gibt grosse qualitative Unterschiede bei den Zellen, weshalb w^wir auch nicht die Günstigsten gewählt haben. Kurzes Fazit: Die Lieferung entsprach unseren Erwartungen voll und ganz. 

Die restlichen Verbraucher danach noch einzubeziehen, war dann nicht mehr problematisch. Geladen wird unsere Hauptbatterie übrigens von der Lichtmaschine des Autos.

Umsetzung

Die vier Batterien in Serie verbunden erhöht die Volt, aber nicht die Ampere. So erreichen wir mit vier Zellen 12.8V (4*3.2V) à 280Ah oder umgerechnet 3’360 Watt (12V*280A) oder 3.3 kWh an Leistung. Als Wechselrichter entschieden wir uns für einen etwas teureren (CHF 525.-) Wechselrichter von Ective mit 2500W und etwas mehr kurzzeitiger Spitzenleistung. Insgesamt hat unsere Eigenbaulösung mit Wechselrichter ca. CHF 1600.- gekostet. Sowas gibts Stand heute als Fertiglösung nur jenseits der CHF 2500.- Grenze. 

Ein Batterie Management System (BMS) schützt die Batterie vor Fehlmanipulationen und hilft die Lebensdauer hochzuhalten. Das BMS verhindert zum Beispiel, das Laden bei zu niedrigen Temperaturen oder das überladen der Batterie.
Aus reiner Neugier haben wir ein Gerät gekauft, um die tatsächliche Batteriekapazität zu messen – alle hielten was versprochen wurde.

Nicht nur wir mögen es von den richtigen Personen gedrückt zu werden, sondern auch LiFePO4 Zellen. Deshalb haben wir diese auch in eine Box gezwängt, welche das Aufblähen minimiert. Zwischendrin verhindert Kork, dass ein Kurzschluss passieren kann. Schlussendlich, um sicherzugehen, dass meine Berechnungen der Kabeldurchmesser nicht falsch waren, habe ich jeweils bei maximaler Stromentnahme mit der Wärmebildkamera geprüft, dass sich kein Kabel unnötig erwärmt. Denn dies oder ein Brand könnte die Konsequenz eines Rechenfehlers sein.

Standheizung

Planung/Umsetzung

Für uns war von Anfang an klar, dass wir in unseren Campervan eine Standheizung einbauen wollen. So sind können wir auch an kalten Orten ohne Probleme übernachten und die schönsten Schlafplätze dieser Welt geniessen.
Wir haben uns nach unserer Recherche für die Diesel Standheizung «Autoterm-Air 2D 12V COMFORT“ (2kw) entschieden. Diese Heizung hat den Vorteil, dass sie auch bei sehr tiefen Temperaturen super funktioniert und mit einem Höhenkit ausgestattet ist. Die Einspritzmenge reduziert sich selbständig und abhängig vom Umgebungsluftdruck. Dadurch wird ein Verrussen der Brennkammern bei fallendem Luftsauerstoffgehalt verhindert.

Ein nettes Feature, welches bei den meisten anderen Standheizungen fehlt, ist die temperaturbasierte Heizmöglichkeit. So kann nicht nur die Heizleistung eingestellt werden, sondern auch eine Wunschtemperatur.

Da unser Toyota Hiace über einen Benzinmotor verfügt, haben wir einen kleinen 5 Liter-Dieseltank vorne hinter die Stossstange gebaut. 

"Küche" und Stauraum

Möbel

Unsere Möbel haben wir zu grossen Teilen aus 8 mm Sperrholzplatten gefertigt. Das Holzgerüst wurde mit «Pocket Holes» zusammengeschraubt. Als Verschlussmöglichkeit haben wir uns lange für Push Locks interessiert. Schlussendlich haben wir uns jedoch dennoch dagegen entschieden. Wir wollten einen geländetauglichen Verschluss, welcher sehr robust ist und welcher genau auf die Dicke unserer Sperrholzplatten (resp. das Holzgerüst) angepasst werden kann. Aus diesem Grund haben wir schlussendlich für den Hebelverschluss von vanexped.de entschieden. Zudem hat das Design des Hebelverschlusses für uns perfekt gepasst.

Küche/Bad

Dank der grossen zweiten Lithiumbatterie können wir ohne Problem mit Induktion kochen. Hierfür haben wir uns für ein Doppelinduktionskochfeld (Steba Doppel-Induktionskochfeld IK 200) entschieden. Dieses haben wir in eine Massivholzplatte aus Eiche eingebaut und mit einem Schnellverschluss gesichert.

Ebenfalls haben wir den ausziehbaren Tisch aus einer Massivholz-Eichenplatte gefertigt. Damit sich die Massivholzplatte nicht verzieht, haben wir mit der Oberfräse je zwei Harthölzer eingelassen und hineingeklebt. Das Holz wurde am Schluss mit 3v3 Öl für Arbeitsplatten (Küche und Bad) gestrichen.

Das gesamte Fahrzeug haben wir mit Korkplatten und Schafwolle isoliert. Uns war es hierbei wichtig, natürliche Materialien zu verwenden. Dabei haben wir uns ausserdem darauf geachtet, dass wir bewusst Kältebrücken gelassen haben. Der grösste Teil der Oberfläche haben wir anschliessend mit Filz ausgekleidet. Da wir nicht gross auf das Gewicht des Fahrzeuges achten mussten, konnten wir die Decke sogar mit Täfer auskleiden. Oberhalb des Induktionsherds und des Lavabos haben wir je ein Spot installiert, welches durch Touch ein- und ausgeschaltet werden kann. 

Wassersystem

Planung / Umsetzung

Unser Hiace verfügt über einen 60 Liter Frischwassertank, welchen Dorian mit viel Hilfe von Dani (vielen Dank) selber geschweisst hat, und einen 6 Liter Boiler (https://www.waerchzueg.ch/products/camper-12v-dc-elektrischer-speicher-wassererhitzer-boiler?_pos=2&_sid=f1466c06c&_ss=r). Den Boiler haben wir unter unserem Lavabo installiert. Sein Fassungsvermögen reicht gut aus, damit wir beide einmal warm duschen und sogar noch abwaschen können. 

Das Wasser, welches wir von allen möglichen Quellen beziehen möchten, werden wir mit einem „Dreifachfiltersystem“ reinigen. Hierfür haben wir zuerst ein Saugkorb mit Rückschlagventil, ein Edelstahlsiebgewebe mit 0.025 mm Öffnungen über einem Honeywell FF06 – 1/2AA Filter mit 100 µ gestülpt, und schlussendlich zwei Vorfilter PureOne CTO ACTIVE (Aktivkohle Filterkartusche mit Sedimentschicht) sowie einen Pure One Kerabakt Keramikfilter mit je 10 µ  und 0.3 µ Filterleistung nacheinander gehängt. Was für die meisten Bakterien reichen sollte. Um das Wasser im Stahltank länger haltbar zu machen, geben wir ab und an einige Tropfen MICROPUR Classic MC 1’000F F in den Trinkwassertank. Kein neues Prinzip, schon früher wusste man, dass ein Silberlöffel in der Milch macht, dass diese länger geniessbar bleibt. 

Die Milwaukee WasserpumpeM18 hilft uns unseren Frischwassertank an jedem Gewässer auffüllen zu können. So kann uneingeschränkt von Bächen, Flüssen oder sonstigen Gewässern unkompliziert Frischwasser bezogen werden. Dank dem Sanitär unseres Vertrauens (vielen Dank André – Zaugg Sanitär GmbH, Leimiswil), welcher uns alle passenden Anschlüsse und Utensilien für unser Wasser- und Filtersytem geschenkt und jeweils direkt vorbeigebracht hat, funktioniert alles nun tadellos. 

Ausziehbett

Planung 

Das Bett ist etwas vom wichtigsten in unserem Campervan. Es soll bequem und gross genug sein und trotzdem wollen wir so viel Stauraum wie möglich haben. Lange haben wir diskutiert und im Internet recherchiert.. soll es ein klappbares Bett, ein bereits fix fertiges, welches wir entsprechend an unsere Fahrzeugwand anpassen oder allenfalls etwas ganz anderes sein. Beim Suchen im Internet sind wir auf den Blog von sprintour.de gestossen. Das Ausziehbett, welches sie bei sich im Sprinter verbaut haben, war genau das, was wir gesucht haben. Somit haben wir ihren Beitrag (https://www.sprintour.de/ausziehbett-camper/) genutzt, um unser individuell angefertigtes Bett zu planen und bauen.

Umsetzung

Da wir unser Bett selber gemacht haben, konnten wir die Länge und Breite individuell wählen. Wir haben uns am Schluss für ein 1.10m x 1.85m Bett entschieden. Da wir beide nicht sehr gross sind, konnten wir dies als Vorteil nutzen. So haben wir 2 in 1: ein Bett, welches tagsüber als Sofa genutzt werden kann.

Dank Katrin, haben wir sogar die perfekt passende Matratze (einmal 60cm und einmal 50cm) – vielen Dank noch einmal dafür.    

Boden

Planung 

Beim Kauf von Gregy war schon eine dünne Holzplatte eingebaut, welche die grundsätzliche Bodenform schön imitierte. Was uns zum Glück das mühsehlige erstellen einer Schablone ersparte.  Der ganze Aufbau, soll dann auf dieser Platte stehen. Die Herausforderung war dabei, diese richtig zu sichern. Dass die Zurrpunkte, welche darunter liegen, zum Einsatz kommen, war zwar früh klar – doch die Umsetzung sorge bei uns für Kopfzerbrechen. Es war uns sehr wichtig, dass die Kräfte im Falle eines Aufpralls best möglichst verteilt werden?


Die Bodenplatte selber war leider mit einer Art Gummi fest überzogen, welcher sich nicht mehr vom Holz loslösen liess. Trotz unserem Ziel, möglichst nur natürliche und abbaubare Materialien zu verwenden, machte es in unseren Augen keinen Sinn, die ganze Platte zu entsorgen und eine neue zuzuschneiden. Da der ursprüngliche Boden jedoch nicht besonders hübsch war, musste eine Lösung gefunden werden, wie wir diese überdecken.

Umsetzung

Wir entschlossen uns die Platte zwar weiter zu verwenden, aber einige Modifikationen vorzunehmen. Sie auf den originalen Zurrpunkten zu fixieren und unten gleichzeitig mit Kork noch besser zu isolieren. Am Schluss sollte die Platte mit einem noch nicht definierten Überzug «unsichtbar» gemacht werden.

 Den Kork haben wir in dünne Bahnen, passend dem vom Bus vorgegebenem Bodenprofil zugeschnitten und hereingelegt. Wir zeichneten die vier Zurrpunkte an der Platte an und bohrten dort Löcher, damit wir an die Zurrösen zur Sicherung rankommen. Wir wollten die Kräfte jedoch nicht nur punktuell verteilen, Bei einem Gespräch mit Freunden kam die Idee, dass wir doch zwischen den Zurrösen ein Metallprofil einsetzen können. Gesagt getan. Damit diese aber nicht in den Weg kommen, haben wir sie mit der Oberfräse in den Boden versenkt. Die Metallprofile «ziehen» die ganze Platte ans Auto und halten so einiger Belastung stand. Alle massiven Einbauten, welche wir gesichert haben wollten, wurden schlussendlich mit dem Boden verschraubt.

Nun war zwar die Bodenplatte und auch die Sicherung und Isolation abgeschossen, jedoch wussten wir noch gar nicht, was wir als Sichtboden nehmen könnten, der auch ansprechend aussah. 

Da kam die Lösung: Christoph Galli (unser Freund und Bodenleger des Vertrauens) von https://www.lustenberger-galli.ch/ hat uns einen wunderschönen Boden geschenkt und eingebaut. Wir durften sogar von verschiedenen Produkten, dass für uns passende auswählen. Für uns war schnell klar, dass wir gerne einen gebürsteten Eichen-Parkett in unserem zu Hause auf vier Rädern möchten.

Wie Christoph so ist, hat er uns an einem freien Vormittag von ihm, hochprofessionell den Parkett verlegt und eine «wüste» Kittfuge (von unserem «Seitenfenster-Desaster») von uns, verschönert. 

Wir sind begeistert, schauen den Boden ständig an und möchten uns an dieser Stelle noch einmal sehr Bedanken!

So haben wir immer etwas Heimatgefühl mit auf unserer Reise, da uns der Boden doch sehr an den in unserem Haus erinnert..