Farbenfroh
26. September - 15. Oktober 2023
Bereits kurz nach der türkisch/griechischen Grenze waren die Spuren der Waldbrände im Sommer noch klar sichtbar. Die verkohlten Bäume und der Geruch in der Luft waren immer noch sehr gut sichtbar/riechbar. Unvorstellbar, wie die Feuerwehrleute diese Gefahr bannen konnten.
Uns zog es an einen schönen Strand, an dem wir durch ein sehr lautes Gespräch eines älteren Pärchens aufgeschreckt wurden. Zuerst dachten wir, dass sie heftig am Streiten waren, die Gestik und die Mimik passte jedoch so gar nicht zu dem und liess uns etwas verdutzt zuschauen. Wir verstanden dann aber, dass der Mann statt wütend, einfach ein sehr, sehr lautes Sprechorgan hat. Da er wild mit seinen Händen herum gestikulierte, dachten wir, es müsse sich um einen Italiener handeln… Jedoch passte dazu die Sprache nicht. Kurz später wurde dieser auf uns aufmerksam und redete grinsend mit uns, als ob wir seine Sprache verstehen würden und wir verstanden gerade so viel, dass er wohl auch gerne mit seinem Wohnmobil herumreise.
Wir gaben ihm zu verstehen, dass nebst Deutsch oder Französisch, Englisch für uns noch verständlich sei. Leider gab er uns zu verstehen, dass er keine dieser Sprachen sprechen würde. Mit Übersetzer und dank dem, dass seine Frau noch ein paar Brocken Englisch sprechen konnte, verstanden wir, dass sie aus der Ukraine kommen. Nach einem längeren hin und her gaben sie uns zu verstehen, dass sie am nächsten Morgen gerne mit uns Essen würden. So kamen Natascha und ihr Mann Sascha am nächsten Morgen sogar direkt zu unserem Übernachtungsplatz und frühstückten mit uns.
Wir lernten die beiden herzlichen, älteren Leute besser kennen und lachten sehr viel. Sie luden uns auch ein, sobald der Krieg vorbei sei, bei ihnen vorbei zureisen und dass wir uns bei ihnen einquartieren können. Sie zeigten auch ihre Kinder und Grosskinder. Sascha präsentierte uns ein Video von Natascha, wo sie ein bekanntes ukrainisches Lied (wir kannten dies sogar vom hören) auf einer Bühne singt und war so verliebt und stolz auf sie, dass er gleichzeitig eine Träne verdrücken musste. Die Zwei wirkten auf uns wie frisch verliebte, herzliche Reisende. Wir bestanden dann aber später trotzdem darauf, weiterzufahren. Bevor wir aber loskonnten, schenkten sie uns ein Glas ukrainischen Honig aus dem Dorf, wo sie herkommen. Wir hoffen, wir sehen uns in eurem Land wieder und sind überzeugt, dass die Ukraine auch ein schönes Reiseziel mit vielen herzlichen Menschen, wie ihr, ist!
Weiter fuhren wir an den Anfang der Halbinsel Chalkidiki. Auf dem Weg dahin fuhren wir an vielen Baumwollplantagen vorbei, wo die Bauern überall mit der Ernte der flauschig, weichen Baumwollköpfchen beschäftigt waren. Die Strassen waren voll mit Baumwollresten und es sah aus, als ob ein Wolf 100 Schafe gleichzeitig gerissen hätte.
Chalkidiki haben wir leider aufgrund des Augenlaser-Termins beim Hinweg noch nicht rekognosziert und war noch auf unserer To-do-Liste. Dorian spricht dabei auch gerne von der Schildkröte, denn es sieht auf Karten immer aus, als ob eine Schildkröte auf der Landkarte wäre, die nach Südosten schaut. Dazu muss man auch keine bewusstseinserweiternden Mittel zu sich nehmen – das sieht man auch so, meint er -.
Wir hatten das Gefühl, dass dort noch so einige wunderschöne Strände versteckt sein könnten. Tatsächlich, schon der erste Strand am östlichen Bauch der «Schildkröte» war der pure Wahnsinn. Wir konnten mit unserem Auto direkt darauf fahren und waren am Abend ganz alleine. Den östlichen Arm der «Schildkröte» kann man laut Karte gar nicht wirklich praktisch abfahren, man müsste die Fähre nehmen und könnte nur ein paar Kilometer darauf fahren. Folglich haben wir diesen Arm ausgelassen und fuhren gleich weiter zum Kopf der «Schildkröte». Ganz im Süden des Kopfes haben wir einen ziemlich abenteuerlichen Platz anvisiert. Zuerst liefen wir die vermeintlich schwierige Strecke ab, dann lernten wir beim Zurücklaufen zum Auto ein deutsches Paar (Karin und Lothar) mit einer Absetzkabine und einem Ford Ranger kennen. Ein paar spannende Gespräche später entschlossen wir uns auch den schwierigen Teil mit unserem Büssli noch in Angriff zu nehmen. Dorian hatte es richtig geahnt, eine ausgewaschene Stelle, war ohne übermässige Geschwindigkeit für Gregy zu viel und ein Vorderrad drehte durch (falls uns noch jemand eine Diffsperre schenken möchte) und Lothar machte kurzerhand eine kleine „Brücke“ mit zwei drei Steinen – weiter ging die Fahrt zu der Bucht, wo ausser einem Buschtaxi (LandCruiser GRJ, welches im Fachjargon auch Buschtaxi genannt wird) kein Fahrzeug mehr stand. Die Hinfahrt zur Bucht war unglaublich steil und wir waren froh, als wir unten waren. Na ja, runter ist eine Sache, aber hoch müssen wir ja dann auch wieder. Aber „we’ll cross that bridge, when we come to it“ dachten wir uns erstmal. Das Pärchen (Nicole und Michael) mit dem LandCruiser war von unserem Auto und der Herunterfahrt sichtlich angetan und waren sehr überrascht, dass wir es mit Gregy an den Platz geschafft haben (was unsere Angst vorm Hochfahren nicht unbedingt weniger werden liess). Nach lustigen Gesprächen und der Vorstellung ihres Buschtaxis „Buschi“ – unserem Traumauto – verbrachten wir gemeinsam den Abend bei schönem Sonnenuntergang, gutem Wein und spannenden Geschichten. Am nächsten Tag fuhren wir dann den besagten Hang wieder hoch. Doch vorher haben wir uns die Wegwahl genau überlegt, denn schon vor der Losfahrt, war das Adrenalin von Dorian ziemlich hoch. Dorian startete Gregy, wir richteten ihn gegen den Hang aus, schnauften durch und lösten die Kupplung. Langsam kraxelten wir den immer steiler werdenden Hang Stück für Stück hoch. Dabei musste Dorian dann sogar noch in der Untersetzung Gas geben, weil sonst der Motor „abgestorben“ wäre. Etwas später war alles vorbei und alles klappte reibungslos. Krass, was unser Fahrzeug alles mitmacht. Wir sind immer wieder überrascht und die Steigung war wohl die krasseste, welche wir je mit einem Auto mitgemacht haben. Laut Lothar solle sie gemäss Park4Night an der steilsten Stelle 23 Grad (oder 43 % Steigung/Gefälle) betragen und wo er nachgemessen habe, stimmte diese Angabe sogar.
Doch allzu weit wollten wir nicht, denn unser Ziel war es, den Blog und das Video von unserem Monat in der Türkei fertigzustellen. Deshalb parkten wir im nahegelegenen Paradise Beach etwas Weg vom Meer und schlossen unsere Pendenzen ab. Am nächsten Tag nahmen wir in der malerischen Bucht der Paradise Beach einen „Morgenschwumm“ und vereinbarten noch nochmal, mit „Buschi“ und seinen Besitzern, uns an einem weiteren Offroad Platz zu treffen. Auf der Suche nach dem einmal mehr für uns perfekten Stellplatz kam uns auf der Strasse ein weisser VW Bus entgegen… es ging los mit Gehupe und gewinke… es waren Mandy, Marius und Dackeldame Moni, welche wir in Georgien kennengelernt hatten. Wir freuten uns sehr, die drei so zufällig wiederzusehen. Leider waren unsere Ziele aber gerade in entgegengesetzte Richtung, weshalb wir uns nach dem Austausch von ein paar Schlafplatztipps auch schon wieder verabschieden mussten.
Ramona hat dann, dank ihrem hervorragendem „Übernachtungsplatz-Schnüffler“, einen echten brillanten Geheimtipp gefunden, wo man ohne 4×4 auch nicht hin (geschweige dann weg) kam. Da der Weg etwas eng war für zwei Autos (Buschi und Gregy), achteten wir darauf genügen, Platz für Fussgänger freizulassen.
Ein wenig später wurden wir aber trotzdem schon von einer älteren, deutschen Auswanderin zusammengeschissen: „wir hätten ja genügen Platz frei lassen können, damit Sie noch vorbeikommt“. Wenn wir uns auf die ganze Reise zurückerinnern, ist dies die erste Person, welche uns spüren liess, dass sie uns nicht mag. Ihr reichten die mindestens 1,5 Meter nicht, also konnten wir’s der Dame wohl sowieso nicht recht machen. Wir nahmen es gelassen und verbrachten einen tollen Tag mit Schnorcheln im glasklaren Meer und gutem Wein.
Der westliche Arm der «Schildkröte» war unser nächstes Ziel. Nach einer Nacht dort mussten wir jedoch feststellen, dass dieser Arm mit Abstand der Touristische ist und somit von Häusern, Hotels, Autos und Menschen. Wir mussten nun eine Entscheidung treffen: Möchten wir weiterhin von Menschen überlaufene Strände besuchen, weiterfahren nach Bulgarien oder gehen wir nochmal auf den Kopf der «Schildkröte» fast menschenleere Strände besuchen und die Sonne noch etwas geniessen? Ihr könnt euch denken, dass die Sonne und Strände uns entsprechend noch gelockt haben. Definitiv überzeugt hat uns dann aber, Mandy, Marius und der Dackel Moni, die uns mit einem Bild ihres Schlafplatzes an einem Strand, den Speck durchs Maul gezogen haben. Die Einladung kam uns gelegen, und wir gesellten uns gerne dazu.
Mit den Dreien verbrachten wir schlussendlich drei Nächte auf der griechischen Halbinsel: Schnorcheln und baden im türkisfarbigen Wasser, mit Moni spielen, gutes Essen, guter Wein und tolle Gespräche – uns hat es einmal mehr an nichts gefehlt. Am letzten Abend gab’s ausgezeichnete Lasagne von Marius! Als wir uns nach der schönen Zeit verabschiedeten, rannte uns Moni hinterher, was uns echt etwas das Herz gebrochen hat. Aber wir sind uns sicher, dass wir die drei irgendwann, irgendwo wieder per Zufall oder nicht, treffen werden.
Für uns war jetzt aber klar, dass wir uns vom Sommer definitiv verabschieden und nach Bulgarien in den Herbst reisen werden. Die Grenzübertritte sind für uns nicht mehr so spektakulär. Der Nervenkitzel fehlt hier schon etwas… Nein, Spass bei Seite. Ohne grosse Kontrolle konnten wir aus Griechenland aus und in Bulgarien einreisen. Wichtig ist einfach, daran zu denken, Online eine E-Vignette für die bulgarischen Strassen zu lösen. Wir wollen ja nicht, dass wir noch in 5-6 Jahren via Post (Bussen) an unsere Reise erinnert werden.
In der Hauptstadt machten wir nur einen kurzen Zwischenstopp. Vanlife und Städtetrip lässt sich nur selten entspannt vereinbaren. Während wir in Sofia unsere Wäsche in einem Waschsalon für umgerechnet CHF 7.00 waschen, trocknen und zusammenfalten liessen, genossen wir den Nachmittag in einem nahegelegenen Restaurant bei gutem Essen. Die Nacht verbrachten wir aber anschliessend ausserhalb der Stadt an einem ruhigen Platz mitten in der Natur.
Auf uns wartete ein weiteres grossartiges Land. Die wunderschönen, farbenfrohen und unglaublich dichtbewachsenen Wälder haben es uns sehr angetan. Besonders vielen uns die vielen Kaffeeautomaten auf, welche überall im Land aufgestellt wurden. Man konnte noch durch so abgelegene und heruntergekommene Dörfer fahren, überall traf man alle paar Kilometer auf einen schönen, neuen Automaten der einem den Morgen beachtlich erleichtern kann.
Auf den bulgarischen Strassen entdeckten wir ausserdem ein Verkehrsschild, welches wir bisher nicht kannten und zuerst einmal Dr. Google fragen mussten, worum es sich dabei handelt. Es war ein Gefahrenzeichen mit einem schwarzen, ausgefüllten Punkt. Bei einer Rateshow hätten wir beide kein Preis gewonnen, denn statt eines Zeichens für dunkle Stellen, o.ä. auf der Strecke, war die Antwort etwas morbider. Weisen sie darauf hin, dass sich auf diesem Strassenabschnitt besonders viele Verkehrsunfälle ereignen… Den Kreuzen in der Nähe des Zeichens zufolge, auch tödliche. Es machte uns schon sehr nachdenklich, wie viele dieser Schilder wir in der Folge im ganzen Land angetroffen hatten.
In Bulgarien wollten wir das Buslutscha-Denkmal besuchen. Dieses wurde 1981 für mehrere Millionen erbaut und bereits acht Jahre später dem Zerfall überlassen. Betreten darf man es nicht mehr, aber es gehört zu den grössten Monumenten des Sozialismus im Ostblock. Für uns war nicht ganz nachvollziehbar, wieso man ein so pompöses Gebäude einfach dem Zerfall überlässt. Eindrücklich war es trotzdem und die Aussicht atemberaubend.
Es war wieder einmal an der Zeit, unserem kleinen Schmutzfink „Gregy“ einige Minuten Spa zu gönnen. Nachdem der Herr an der Waschanlage unser Auto geputzt hatte, durften wir noch unser Wasser füllen und er schenkte uns wohl aufgrund des Trinkgeldes eine Flasche Raki (bulgarischen Schnapps).
Die bulgarisch/rumänische Grenze war genauso unspektakulär wie diejenige zwischen Griechenland und Bulgarien. Nach wenigen Minuten hatten wir die beiden Zollkontrollen hinter uns und waren in Rumänien eingereist. Ramona kannte das Land bereits von einer früheren Interrail-Reise mit dem Rucksack, während es für Dorian komplett neu war. Zuerst fuhren wir an der Schwarzmeerküste etwas nordwärts, dann weiter quer durchs ganze Land in Richtung transsilvanische Alpen (auch Südkarpaten genannt) im Süden des Landes. Wo die Schwarzmeerregion noch sehr flach, mit riesigen Feldern und weitläufig war, veränderte sich die Gegend erst nach gefühlt langer Fahrt zu einer bergigeren Kulisse.
Unser grosser Wunsch war es sowohl die Transfagarasan, als auch die Transalpina zu befahren. Dabei handelt es sich um wunderschöne Passstrassen. Unser Plan, den wir bekanntlich nie hatten, hat sich einmal mehr bewährt. Es hätte nämlich gut sein können, dass die beiden Pässe aufgrund von Schnee bereits Anfang Oktober geschlossen werden. Wir hatten einmal mehr, mehr Glück als Verstand und genossen wunderschöne Tage bei herrlichem Herbstwetter. Gestartet haben wir mit der Transfagarasan. Bereits einige Kilometer nach dem Start der Route stand plötzlich auf der anderen Strassenseite ein Braunbär. Noch nie waren wir einem wilden Bären so nah. Sehr beeindruckt und auch mit etwas Respekt beobachteten wir den flauschigen Gesellen …
Kurz vor der Passhöhe haben wir auf einem tollen Platz mit einer grossartigen Aussicht über die ganze Passstrasse übernachtet. Am nächsten Tag durften wir noch einmal wilden Bären begegnen. Teils zwischen den Bäumen neben der Strasse versteckt und zum Teil direkt auf der Strasse selber… ein wunderbares Erlebnis.
Die Transalpina war nicht weniger beeindruckend. Die Fahrt durch einen Teil der Kaparten und der Kleinen Walachei (jup, hier ist sie wirklich) hat es uns angetan. Obwohl wir auf unserer Reise schon so viele Weiten, eindrucksvolle Natur und einzigartige Pässe gesehen haben, sind wir immer wieder sprachlos, was uns unsere Welt alles Wunderschönes zu bieten hat. Der Pass starteten wir vom Süden her. Hier befanden sich noch viele Felder und weniger Bäume. Schnell gewannen wir an Höhe und schon bald waren wir oben. Auf dem Pass angekommen haben wir uns entschieden bei diesem einmaligen Panorama zu übernachten. Dorian, die Drohne und unsere Spiegelreflexkamera konnten fast nicht mehr zurückgehalten werden. Die Weiterfahrt in den Norden war verbunden mit sehr vielen schönen Waldstücken. Absolut empfehlenswert für Motorradfahrer – für Fahrradfahrer auch, wenn sie denn noch ein wenig Reserven einplanen, falls sie einen Bären sehen.
Den letzten Abend im Land wollten wir bei traditionellem rumänischen Essen ausklingen lassen. In einem Restaurant in der Nähe von Siria hatten wir auf Google ein gut bewertetes Restaurant entdeckt. Kurz zusammengefasst: wirklich viel traditionelles Essen gab es schlussendlich nur auf der Karte (es war jedoch nicht verfügbar), das Essen war ok und die Hygiene liess etwas zu wünschen übrig.
Nun ist es so weit … bei unserem nächsten und letzten Blogpost dieser Reise werden wir schon wieder zu Hause sein. Etwas wehmütig und trotzdem voller Vorfreude auf zu Hause freuen wir uns auf den letzten Teil unseres grossen Abenteuers und all die wunderbaren Momente, die auf den letzten rund 2’000 km auf uns warten.
Fazit der dreizehnten Etappe:
Der Kopf der «Schildkröte» ist unglaublich schön und nicht so touristisch.
Gregy hat sich in Griechenland als unsere fahrende „Taverne“ entpuppt. Irgendeine Flasche Wein fand sich immer, wenn man ein Schränkchen öffnete. Die Strände, das warme Wetter und die lockere Stimmung wollten wir dort noch so lange wie möglich geniessen, denn der Stress kommt früh genug wieder. Es passte einfach.
Bulgarien hatte enorm viele Waldgebiete, Zeitweise war abgesehen von der Strasse im Navi auch bei weitem zurück zoomen nur «grün».
Rumänien ist im Osten sehr flach und weitläufig, die Felder waren enorm riesig. Der Westen wiederum erinnert stark an die Schweiz und wir haben uns in die schöne Natur verliebt.
Die Strassen in Rumänien war nicht mehr vergleichbar mit dem, was Ramona vor Jahren hier angetroffen hat. Sehr viele davon wurden erneuert und das Fahren war schon fast langweilig einfach.
Die Wälder von Rumänien und Bulgarien sind extrem dicht bewachsen und ein Durchwandern wäre teilweise kaum möglich. Etwas, dass wir so noch nie beobachtet hatten.

































































































































































