Wanderlust

3. - 26. August 2023

Nach einigen Kilometern durchs Niemandsland erreichten wir die russische Grenze. Gefolgt wurden wir vom Suzuki Jimny mit Erkin und Asya (aus der Türkei) als Insassen. Die beiden (Vater und seine 13-jährige Tochter) hatten wir am mongolischen Zoll kurz vorher kennengelernt. Am russischen Zollhäuschen angekommen erhielten wir erneut die Unterlagen für die Einreise in Russland, welche von Hand und OHNE Schreibfehler im Doppel ausgefüllt werden mussten. Das Problem, dieses Mal: das Formular war nur auf Russisch erhältlich. Zum Glück war einer der Zollbeamten so freundlich und half uns, das Formular auszufüllen. Zusammen mit unseren „Leidensgenossen“, Erkin und Asya, füllten wir also mit bestem Wissen die zwei Formulare aus. Die kontrollierende Zollbeamtin meinte jedoch, dass wir das Formular mit einem Fehler ausgefüllt hätten und gab uns noch einmal zwei leere Dokumente. Also alles noch einmal von vorne. Als dann endlich alles gebongt war, ahnten wir aber schon, dass wir auch dieses Mal „lustige Fragen“ über die „Special Operation“ in der Ukraine beantworten dürfen. Wir hofften insgeheim aber, dass diese vom selben Zollangestellten, der schon für die Befragung bei der Einreise zuständig war, gestellt werden würden. 

Was wohl passieren würde, wenn man ihn auf die Frage mit der «Special Operation» korrigieren würde mit: „Ahhhh you mean the …!“. 

Und ja, da kam der junge Herr auch bereits um die Ecke gelaufen.

Als er auf Ramona zulieft und feststellte, dass „wir es schon wieder sind“, war er sichtlich genervt. 

Er fragte nur kurz, wie die Mongolei war und akzeptierte wohl oder übel die Antwort, dass wir die Natur und die Menschen unglaublich toll fanden. Kopfschüttelnd und grimmig meinte er schnippisch „i don’t understand you“ und verschwand gleich wieder. 

Mit unseren neuen Reisepartnern vereinbarten wir, dass wir nach dem Grenzübertritt gemeinsam in einem Restaurant etwas essen werden und wenn möglich einen gemeinsamen Schlafplatz suchen würden. Der Grenzübertritt nahm einmal mehr einen ganzen Tag in Anspruch. Etwas später und nach etlichen Versuchen in einem kleinen Restaurant nach der Grenze unsere Bestellung aufzugeben, assen wir wohl typisch russische Gerichte. Zum einen waren es frittierte Teiggebäcke, welche mit Kohl und mit Kartoffelstock gefüllt und zum anderen gab es eine Art Teigtaschen, welche mit Fleisch gefüllt waren. Am Abend fanden wir einen wunderschönen Platz direkt an einem Fluss, mitten in Sibirien umgeben vom eindrücklichen Altai-Gebirge. An einem gemütlichen Feuer liessen wir zu viert den Tag knisternd und knackend ausklingen und genossen es sehr, wie die Sonne sich mit goldenen Strahlen durch die Bäume von uns verabschiedete. Wie sich am abendlichen Gespräch herausstellte, ist Erkin ein berühmter Influencer in der Türkei und verbringt einen grossen Teil seines Lebens damit seinem schönen Hobby nachzugehen und herumzureisen. 

Uns war bei der Einreise in die Mongolei, einen Monat zu vor, sein Suzuki Jimny bereits am Zoll aufgefallen. Wie sich herausstellte, waren Erkin und Asya kurz vor uns in die Mongolei eingereist. So waren sie bei der Einreise sowie bei der Ausreise am selben Tag unmittelbar vor uns. Ausserdem besuchten sie mehr oder weniger dieselben Orte wie wir, einfach in entgegengesetzte Richtung.

Am nächsten Tag wurden wir von Asya interviewt, da sie unseren Bus und das Konzept für den Ausbau, sehr cool fanden. Sie übersetzte dann unsere englischen Antworten auf Türkisch, damit wir von den Followern von Erkin auch verstanden werden. Erkin spricht nicht so gut Englisch wie seine Tochter und liess deshalb sie, diese Arbeiten machen. Zudem erklärte er uns stolz, dass Asya mit ihrer offenen und aufgestellten Art viel mehr seine Follower ansprechen würde. 

Wir fuhren weiter in Richtung Kasachstan zum Fusse des Altai Gebirges und übernachteten mit den beiden noch in einem mystisch wirkenden Wald, wo gerade drei freundliche Russen im Dickicht des Waldes mit Tarnklamotten ihr Zelt aufstellten. Es wirkte wie, wenn es „Prepper“ wären.

Durch das etwas düstere, feuchte Klima, das dicke Farn und den strömenden Fluss nebenan, schien der Wald, als wäre er direkt vom Filmset vom Film „Jurrasic Park“ entsprungen.

Beim Suzuki bemerkten wir, als Erkin parkte, dass wohl der Keilriemen nicht so richtig angezogen ist, weshalb dieser immer schrecklich quitschte. Uns störte dies wohl mehr als ihn, wir boten ihm aber an, den Riemen nachzuziehen. Er nahm das Angebot dankend an und wir machten uns an die Arbeit. Dabei stellten wir fest, dass dieser nur mit viel Glück überhaupt noch seine Runden drehte. Der Riemen war schon sichtlich über seiner Lebenszeit. Gleichzeitig meinte Erkin auch, dass sein normales Licht nicht funktionieren würde. Wie wir dann herausfanden, fuhr er wohl schon seit der Türkei ohne Licht herum, da „man“ dieses tagsüber ja sowieso nicht benötigt… Nach einigen Messungen mit unserem Multimeter fanden wir auch heraus, dass sein „komisches Relais“ wohl nicht funktionierte. Da wir jedoch weder den Zweck noch die Funktionsweise des Schaltkreises ganz verstanden, konnten wir leider nicht weiter helfen. Es sah aber nicht ganz Original aus und soll wohl etwas mit „stärkerem Licht“ zu tun haben. Na ja, der Wille war da. Später erzählte uns Erkin und Asya noch, dass Erkin ein Autor sei, der ursprünglich Elektroingenieur studiert hatte und schlussendlich auch Mathematik doziert habe – welch Zufall!

Wir verabschiedeten uns und fuhren am nächsten Morgen im Eiltempo Richtung russisch/kasachische Grenze. Hier schaffe es Ramona „aka. Fuchs“ diesmal sogar den „Verhören“ in geschickter Manier auszuweichen und drehte den Spiess kurzerhand einfach um. Zuerst schmeichelte sie dem jungen Beamten, indem sie seine „nicht vorhandenen Englischkenntnisse“ lobte und fing dann sogar selber an Fragen zu stellen. Es schien zu funktionieren, denn wir wurden sozusagen nichts gefragt und einfach durchgewunken. Der Zollbeamte erklärte uns, dass er sein Land aufgrund seines Berufs niemals verlassen dürfe und er von Moskau zu dieser abgelegenen Grenze eingeteilt wurde – armer Kerl -.

Durch Kasachstan war die Fahrt unerträglich heiss. Flucht vor der Hitze gab es keine, also fuhren wir wie die Teufel – so viel es ging. Um aber auch in Kasachstan unseren Blog-Lesern eine Geschichte bieten zu können, ging uns irgendwo in den Weiten des Landes der Sprit aus. Jup, wir verpassten den letzten Abzweiger zur Tankstelle auf einer Schnellstrasse, wo etwa 10 m danach unser „Reserve-Lämpli“ für die Benzinanzeige anfing zu leuchten. Umdrehen nicht mehr möglich.

Nach erst ca. 95 km würde erst die nächste Tankstelle kommen und so kam es wie es kommen musste: Der Motor stotterte noch und wir blieben stehen. Wir hatten unseren Reservekanister aufgrund seines Gewichts vorgängig entleert, da unser Dachträger nach unserer Crash-Test-Fahrt in den mongolischen Dünen, bekanntlich in einem sehr desolaten Zustand ist. Nach knapp einer Minute am Strassenrand hielt aber auch schon eine nette russische Familie an, welche uns bis zur nächsten Tankstelle abschleppte. Ihnen schenkten wir anschliessend auch unser letztes Schweizer Taschenmesser als Dank. Sie haben sich sichtlich darüber gefreut. Wir uns über ihre Hilfsbereitschaft auch! Am Abend treffen wir beim Wasserfüllen auf einem Truck-Stop auf einen türkischen LKW-Fahrer, welcher darauf bestand uns sechs Flaschen Trinkwasser für unsere Weiterreise zu schenken. Einmal mehr erlebten wir hier die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen auf unserer Reiseroute.

Die kasachisch/russische Grenze war einfach langwierig, aber glücklicherweise auch diesmal ohne Verhör, der zuständige Offizier (leicht erkennbar an einer viel zu gross geratenen, speziell aussehenden, grüne Mütze mit silbernen Knöpfen) war wohl gerade nicht in „Stimmung“, englisch zu sprechen und winke uns dann auch durch. Wir waren fast ein wenig traurig, dass wir keine Audienz bei ihm gekriegt haben.

In Russland fuhren wir wieder fast denselben Weg wie schon bei der Hinfahrt. Durch Dagestan und Tschetschenien. Tschetschenien macht den Anschein eines Landes in einem Land. Alles war anders und überall waren riesige, heroische Bilder von Kadyrow und einem anderen Typen der wichtig zu sein scheint. Naja, wir sagen mal so: Wir entschlossen uns möglichst schnell durchzufahren, da wir uns einfach nicht wohlgefühlt haben. Polizisten tanzten mit AKs auf der Strasse herum und die aggressive Fahrart der Verkehrsteilnehmer vernahmen wir nur in diesem Gebiet – dafür umso mehr. Es schien auch, als ob ein sehr mächtiger Geldgeber da gute Summen in das Gebiet steckt. Wer dies wohl sein mag?

Kurz vor der russisch/georgischen Grenze entschieden wir aufgrund der vorangeschrittenen Uhrzeit vor dem letzten Übertritt noch einmal in Russland zu übernachten und am nächsten Morgen die Grenze bereits früh zu überqueren. Wir wussten ja bereits, dass diese dank mühsamen „small talks“ mit den Uniformierten, jeweils ein paar „Minütchen“ länger dauern könnte. Um 06.00 Uhr standen wir dann auch in der Schlange für die Fahrzeug-/ und Passkontrolle, welche unerwartet schnell und reibungslos verlief. Geschafft …

Nach sieben Tagen und 4’800 km, quer durch Russland und Kasachstan, waren wir wieder in Georgien angekommen. Als Erstes kauften wir uns eine Flasche Rotwein, ein Schoti (georgisches Fladenbrot), Käse, Oliven und eine Trockenwurst. Lange ist’s her, wo wir so einfach all die Lebensmittel kaufen konnten. Auf einem gemütlichen Platz mitten in den Bergen genossen wir einen wunderschönen, entspannten Tag. Am nächsten Morgen ging es zu Fuss zurück ins Dorf, um unsere Einkäufe zu erledigen: frisches Gemüse, Früchte etc. waren in den letzten Wochen Mangelware und wir haben uns sehr über die (nun kleine aber feine) Auswahl gefreut. Auf unserem Weg zum Dorf haben wir auf der anderen Seite unseres Stellplatzes ein holländisches Pärchen gesehen, welches mit einem Mitsubishi L200 unterwegs war. Kleine Randnotiz für Autounversierte: Ein ganz ähnlicher Bus, wie unser einer ist (4×4, klein und fast nicht mehr erhältlich auf dem Markt). Da wir uns interessierten, wie sie ihn ausgebaut haben, gingen wir zu den beiden und sprachen sie darauf an. Es waren Caroline und Jordi, welche mit ihrem Hund „Saar“ unterwegs waren. Sie erzählten uns, dass sie in knapp einer Woche auch die russische Grenze überqueren wollen und wir gaben ihnen einige Tipps, Infos und tauschten unsere Social-Media-Kanäle aus. Wir entschieden uns am Abend gemeinsam an einem einsameren Ort ein Feuer zu machen und ein Bierchen zu trinken. Auch ein zweites Pärchen mit einem selbst ausgebauten L200 (ebenfalls Holländer mit einem Hund) leisteten uns Gesellschaft. Wie schon erwähnt: das Auto gibts nicht wie warme Brötchen. Schlussendlich blieben wir drei Nächte an diesem Platz. Haben unsere Kleider von Hand gewaschen, das Büssli komplett ausgeräumt, geputzt und wieder eingeräumt, eine kleine Wanderung mit Jordi, Caroline und Saar unternommen und wunderschöne, gemütliche Abende verbracht, bevor sich unsere Reisewege wieder trennten.

In den folgenden Tagen genossen wir die georgische Natur in vollen Zügen. Doch vorher entschloss irgendein kleiner „Käfer“, Dorian während einer Nacht mehrere Male wortwörtlich in die Knie zu zwingen. Doch es schien dann auch wieder zu bessern. Da es auch hier eher heiss ist, war für uns klar in den Bergen des Kaukasus zu bleiben und hier einige schöne Wanderungen zu unternehmen. Nebst den ausgiebigen Wanderungen zu Gletschern, Wasserfällen und durch Canyon’s, genossen wir die Abende oftmals am Lagerfeuer. Ausserdem trifft man in Georgien immer wieder Reisende wie wir. Wir hatten viele tolle Gespräche, Büssli-Room-Touren, Reisetipps etc. unter anderem mit Gaby und Ueli (mit ihrem wunderschönen Buschtaxi) aus der Schweiz, Mandy und Marius (mit ihrem VW Bus) sowie Michelle und Christoph (mit ihrem Ford Bus) aus Deutschland..

Einen Schlafplatz hatten wir auf einem Offroad-Platz oberhalb von Mestia. Als wir gerade bei unserem Apéro vor dem Büssli sassen, knallte es plötzlich extrem laut. Bei einem Auto, welche ca. 10 Meter von uns weg stand, explodierte eine kleine Gaskartusche im Kofferraum und die Heckscheibe sprengte es mit voller Wucht in tausend Scherben. Etwa so fühlte sich auch unser Herz unmittelbar danach an. Rund eine halbe Stunde später kamen ein Mann und seine Frau von der Wanderung zurück und wir sprachen sie darauf an, dass sie sich nur vorsichtig dem Fahrzeug nähren sollen, denn zwei Kartuschen waren noch ganz und die Sonne schien auch auf diese. Es war ein Paar aus Rumänien, welche das Fahrzeug für eine Woche gemietet hatte – die Gaskartuschen im Auto waren vom Besitzer des Fahrzeuges. Die Frau machte sich grosse Sorgen um ihre Reputation und erklärte uns, dass sie beide Richter seien und sich keine Fehltritte erlauben können. Ramona bot ihnen an, die Kontaktangaben zu geben, falls es ein Problem mit dem Besitzer geben sollte, damit wir als „Zeugen“ den Vorfall bestätigen können.

Als die beiden den Platz verlassen hatten, kam eine grosse Gruppe von Wanderern und setzte sich neben uns. Die meisten von ihnen waren aus Lettland und kannten sich vor der Tour noch nicht. Über eine online Seite haben sie sich kennengelernt und für eine einwöchige Wandertour durch Georgien getroffen. Sie wurden von zwei Autos an „unserem Platz“ abgeholt. Diese brachten ihnen kühlen, georgischen Weisswein, welchen sie mit uns teilten.

Am nächsten Morgen um 04.50 Uhr klingelte unser Wecker – wir wollten auf den Berg hoch wandern und den Sonnenaufgang geniessen. Besagter „Käfer“ meldete sich noch einmal kurz bei Dorian und dann konnten wir bei wunderbarer Aussicht die lila-farbigen Wolken zwischen den Bergen geniessen. Nach einer weiteren Wanderung zu schönen Wasserfällen und weiteren Übernachtungen gingen wir langsam Richtung Schwarzes Meer und somit weiter nach Batumi – dem sogenannten Las Vegas von Georgien. An einem eher belebten Schlafplatz am Schwarzen Meer, versuchten wir am Abend rund drei Stunden lang einem Georgier zu helfen, der seit längerer Zeit versuchte sein Auto zu starten.

Die Benzinpumpe seines Autos lief beim Starten der Zündung nicht, soviel war schnell eruiert. Einige Kabel waren abgeknickt und konnten wir ihm mit unserem USB-Lötkolben wieder anlöten. Leider konnten wir den Fehler nicht vor Ort beheben. Die Benzinpumpe liess sich mit 12V direkt speisen und lief dann immer. Das Kabel bis zur Benzinpumpe lieferte auch konstante 12V, so vermuteten wir das Zwischenstück als Ursache des Problems (was jedoch sehr, sehr komisch wäre…). Schade, wir haben alles gegeben – konnten aber nicht verhindern, dass er schlussendlich doch von einem Kollegen abgeschleppt werden musste.

Weiter ging’s am nächsten Morgen in dicht besiedeltem Gebiet nach Batumi, welches in unseren Augen zu Unrecht „das Las Vegas von Georgien“ genannt wird. Irgendwie haute uns die Stadt nicht aus den Socken und wir entschlossen uns – nach dem wir in einem Waschsalon unsere Wäsche reinigen liessen -, relativ zügig Richtung Türkei zu fahren. Im nächsten Blogpost werden wir nämlich Besuch erhalten, worauf wir uns riesig freuen.

Fazit der elften Etappe:

Russische Grenzübertritte können zu Grenzerfahrungen werden. Wie ihr wahrscheinlich zwischen den Zeilen gelesen habt, waren zwischen der Strecke Georgien-Mongolei-Georgien die Grenzübertritte nach und aus Russland in unseren Köpfen ständiger Begleiter und auch ein ständiger, mitreisender (nicht zu unterschätzender) Stressfaktor. Das war leider der Preis, den wir durch die Entscheidung dort hinzureisen, bezahlt haben. Näheres dazu gerne bei einem persönlichen Gespräch.

In Kasachstan: Auch mal bevor die gelbe Lampe fürs Benzin angeht, nach Tankstellen umsehen. Ausserdem helfen Hörbücher enorm, lange Fahrten kurzweilig zu halten.

Der Kaukasus (Georgien) lädt zum Verweilen ein und hat uns sehr gefallen. Wir konnten hier nicht wunderschöne Wanderungen unternehmen, sondern nach der langen Fahrt zurück aus der Mongolei wieder Kraft tanken.

Batumi wird in unseren Augen überbewertet. Aber vielleicht liegt auch daran, dass wir weniger Stadttypen sind, wenn wir mit unserem eigenen Bus herumreisen.

Georgier scheinen nur im ersten Eindruck unfreundlich und uninteressiert, bei einem zweiten Blick hat sich unser Eindruck meistens schnell relativiert.